Im März besuchte ich die Buchmesse in Stockstadt am Rhein. Sie war wieder interessant. Auch die Veranstaltungen auf der Messe. Aber bevor ich auf der Messe war, besuchte ich die Eröffnungsfeier, zu der ich auch diesmal eingeladen war. Denn auch in diesem Jahr hatte ich einen Beitrag zum Literaturwettbewerb geleistet. Die Autoren, deren Beiträge in der Anthologie veröffentlicht wurden, werden jedes Jahr erst auf der Eröffnungsfeier bekannt gegeben. Ich zählte wieder einmal nicht zu den Siegern. Eine Anthologie bekam dafür wie jedes Jahr jeder Teilnehmer mit. Die ausgewählten Geschichten darin sind wirklich sehr gut und haben zu Recht einen Preis verdient. Vor Ort erfuhr ich auch schon das Thema für die Ausschreibung im nächsten Jahr. Mir kam auch gleich eine Idee für eine Geschichte zu diesem Thema. Im nächsten Jahr werde ich somit wieder teilnehmen und habe wieder eine Chance.
Im Februar hatte ich mich mit einem Beitrag an der Wuppertaler Biennale beteiligt. Vor Tagen bekam ich eine Benachrichtigung darüber, dass mein Beitrag nicht ausgewählt wurde. Mit 714 Texten waren es so viele Bewerbungen um den Preis wie noch nie zuvor. Kein Wunder, denn das Preisgeld war sehr hoch. Bei der Höhe des Preisgeldes hatte ich allerdings mit viel mehr Bewerbern gerechnet. Auch wenn es nur einen Preis gab. Ob ich im nächsten Jahr daran teilnehme, weiß ich noch nicht, denn ich kenne das Thema noch nicht. Für den Preis muss man ja schließlich etwas leisten. In diesem Jahr hatte ich teilgenommen, weil mir gleich eine Geschichte zu dem ausgeschriebenen Thema ‚Wut‘ eingefallen war. Im Februar hatte ich schon geschrieben, zu diesem Thema etwas einzureichen.

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