Aus meinem Autorinnenleben im Juli 2026

Momentan schreibe ich eine Geschichte für einen Literaturwettbewerb. Das tue ich öfters. An allen kann ich nicht teilnehmen. Schon einmal nicht, weil man bei manchen nur bis zu einem bestimmten Alter teilnehmen darf. Für andere wiederum darf man nur in einer bestimmten Region wohnen. Es gibt noch mehr Ausschlusskriterien. Die Geschichte, die ich schreibe ist für einen eher regionalen Wettbewerb, und zwar für den der Buchmesse Stockstadt am Rhein. Man darf nur in einem bestimmten Umkreis leben. Die Autoren sollen schließlich nach Stockstadt kommen. Erst auf der Eröffnungsfeier erfahren sie, ob ihre Geschichte abgedruckt wurde und sie zu den Siegern gehören. In den letzten Jahren saß ich bei den Eröffnungsfeiern und wurde nicht aufgerufen. Zum diesjährigen Thema ‚Außer Betrieb‘ ist mir auch etwas eingefallen. Mit dem Einreichen habe ich noch Zeit und nächstes Jahr im März möchte ich wieder zur Eröffnungsfeier kommen. Danach werde ich darüber berichten, ob ich zu den Siegern gehöre oder nicht. Ein Buch mit den Geschichten der Gewinnern bekommt jeder Autor. Daher weiß ich, dass man schon gut schrieben muss, um darin veröffentlicht zu werden. Ich werde noch etwas zu tun haben.

Aus meinem Autorinnenleben im Juni 2026

Kürzlich reichte ich eine Geschichte zum Thema ‚Alles wird gut‘ zu einem Schreibwettbewerb ein. Das war knapp, ein paar Minuten vor Einreichschluss per Mail. Ich hatte ein wenig zu spät vom Wettbewerb erfahren, aber am letzten Einreichtag noch etwas geschrieben.  Zuvor hatte ich etwas zum Thema ‚Zwischen den Zeilen‘ zu einem anderen Wettbewerb eingereicht, aber das war bereits in den letzten Maitagen. Auch in einen der letzten Maitage reiche ich etwas zu einem anderen Wettbewerb ein. Ein Thema gab es so nicht. Für eines der fünf vorgegebenen Themen-Triptychons musste man sich entscheiden. Ganz schön schwer. Sowohl die Entscheidung als auch die Triptychons. Ich entschied mich für ‚Winter – Sohn/Tochter – Zug‘. Zu gewinnen gibt bei diesem Wettbewerb auch kein Geld, sondern ein Schreibkurs. Auch ein schöner Preis. Ob ich tatsächlich einen bekomme, muss ich noch abwarten. Bei allen drei Wettbewerben stehen die Gewinner noch nicht fest. Weiterlesen

Aus meinem Autorinnenleben im April 2026

Im März besuchte ich die Buchmesse in Stockstadt am Rhein. Sie war wieder interessant. Auch die Veranstaltungen auf der Messe. Aber bevor ich auf der Messe war, besuchte ich die Eröffnungsfeier, zu der ich auch diesmal eingeladen war. Denn auch in diesem Jahr hatte ich einen Beitrag zum Literaturwettbewerb geleistet. Die Autoren, deren Beiträge in der Anthologie veröffentlicht wurden, werden jedes Jahr erst auf der Eröffnungsfeier bekannt gegeben. Ich zählte wieder einmal nicht zu den Siegern. Eine Anthologie bekam dafür wie jedes Jahr jeder Teilnehmer mit. Die ausgewählten Geschichten darin sind wirklich sehr gut und haben zu Recht einen Preis verdient. Vor Ort erfuhr ich auch schon das Thema für die Ausschreibung im nächsten Jahr. Mir kam auch gleich eine Idee für eine Geschichte zu diesem Thema. Im nächsten Jahr werde ich somit wieder teilnehmen und habe wieder eine Chance.

Im Februar hatte ich mich mit einem Beitrag an der Wuppertaler Biennale beteiligt. Vor Tagen bekam ich eine Benachrichtigung darüber, dass mein Beitrag nicht ausgewählt wurde. Mit 714 Texten waren es so viele Bewerbungen um den Preis wie noch nie zuvor. Kein Wunder, denn das Preisgeld war sehr hoch. Bei der Höhe des Preisgeldes hatte ich allerdings mit viel mehr Bewerbern gerechnet. Auch wenn es nur einen Preis gab. Ob ich im nächsten Jahr daran teilnehme, weiß ich noch nicht, denn ich kenne das Thema noch nicht. Für den Preis muss man ja schließlich etwas leisten. In diesem Jahr hatte ich teilgenommen, weil mir gleich eine Geschichte zu dem ausgeschriebenen Thema ‚Wut‘ eingefallen war.  Im Februar hatte ich schon geschrieben, zu diesem  Thema etwas einzureichen.

Aus meinem Autorinnenleben im Februar 2026

Kürzlich reichte ich je eine Kurzgeschichte zu zwei Schreibwettbewerben ein. Einmal zum SpaceNet Award zum Thema Lösung. Meine Teilnahme daran liegt schon ein paar Tage zurück. Ich hatte eine entsprechende Geschichte parat. Diese Geschichte hatte ich schon einmal zu einem anderen Thema und einen anderen Wettbewerb eingereicht und nichts gewonnen. Das Thema Lösung enthielte sie aber auch. So feilte ich noch ein bisschen daran und nahm teil. Es werden noch ein paar Geschichten zu diesem Wettbewerb zusammenkommen, denn der Einsendeschluss ist noch nicht überschritten. Jetzt muss ich abwarten. Auch wenn sehr viele Schreibende teilnehmen, hat man eine Chance auf einen der drei Preise. Man schreibt schließlich nicht nur, um dabei zu sein, sondern möchte auch gewinnen.

Nicht besonders lange vor dem Einsendeschluss hatte ich von einem anderen Schreibwettbewerb zum Thema ‚Wut‘ erfahren. Der hohe Geldpreis reichte mitunter als Anreiz, um in ein paar Tagen einen ordentlichen Text zu schreiben und ihn zu überarbeiten. Damit hatte ich zu tun, denn die Geschichte durfte höchsten 15 000 Zeichen lang sein und das nutzte ich fast gänzlich aus. Es wurde somit eine recht lange Kurzgeschichte. Der Einsendeschluss ist jetzt verstrichen. So lange brauche ich nicht zu warten. Bereits im März soll der einzige Gewinner oder die Gewinnerin feststehen. Weil es, was die Ausnahme ist, nur einen einzigen Preis gibt, ist auch das Preisgeld so hoch. Aber an Literaturwettbewerben nimmt man teil, um sich mit anderen zu messen und bestenfalls über eine Platzierung zu freuen. Das Preisgeld spielt eine weniger wichtige Rolle. Ich hatte aber noch einen Grund, um in kurzer Zeit ein Text zu fabrizieren. Zu diesem Thema hatte ich nämlich gleich eine Geschichte im Kopf und sie ist meiner Meinung nach gut.

Aus meinem Autorinnenleben im Dezember 2025

Im November reichte ich zu einem Wettbewerb einen Romananfang ein.  Manchmal habe ich noch etwas Passendes für Wettbewerbe herum liegen. So ging es mir auch bei einem anderen Wettbewerb. Es war eigentlich ein Gewinnspiel von einer Zeitung ausgelobt. Eine schöne Weihnachtsgeschichte war zu schreiben, um eine kurze Reise zu gewinnen. In meinem Sammelsurium hatte ich noch eine. Zwar eine traurig. Aber warum sollte man eine traurige Geschichte nicht als schön empfinden? Jetzt muss ich noch abwarten. Weiterlesen

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