Aus meinem Autorinnenleben: Tagebuch im August 2017

Die Gelnhäuser Neue Zeitung hat kürzlich über mich und mein Buch geschrieben und dabei genau den richtigen Ton getroffen. Ich spare mir weitere Worte darüber und füge einfach den Artikel ein.
Die Gelnhäuser Neue Zeitung berichtet über aktuelles Weltgeschehen und über Neuigkeiten aus dem Umkreis. Auf ihrer Webseite www.gnz.de findet sich eine entsprechende Karte. Gelnhausen mein Geburtsort und in Brachttal wuchs ich auf. Wenn das kein Grund ist, für eine Gelnhäuser Zeitung über mich Frankfurterin zu berichten. Der Zeitungsartikel fand sich auf der Seite für Brachttal.

Wie bereits berichtet, wurde eine Geschichte für das vegane E-Book ausgewählt, die ich zum Literaturwettbewerb eingereicht hatte. Das E-Book kommt bald auf den Markt. Ich habe es vorab erhalten. Es ist wirklich schön geworden. Die vielen Kurzgeschichten darin sind alle gelungen. Die Zeichnungen auch. Ich kann es allen nur empfehlen. Natürlich auch den Fleischessern. Meine Geschichte ‚Erklärungsnot‘ steht zufällig gleich am Anfang. Darin versucht ein Ich-Erzähler, bzw. eine Ich-Erzählerin, den Begriff ‚Veganer‘ zu erklären und es gelingt nicht. Heutzutage weiß zwar jedes kleine Kind, was das ist. Aber noch vor einigen Jahren haben sich bei diesen Begriff die Leute so angestellt wie in meiner Geschichte.

Aus meinem Autorinnenleben: Tagebuch im Juli 2017

Manchmal fällt mir zufällig wieder ein, was ich bereits einmal veröffentlicht habe.
Diesmal war es ein Text, der von mir schon  2016 in den ‚Asphaltspuren‘ veröffentlicht wurde.
Ein Krimi, dem etwas fehlt…

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Aus meinem Autorinnenleben: Tagebuch im Juni 2017

11. Juni 2017

Ich habe lange nichts mehr in diese Rubrik geschrieben. In letzter Zeit habe ich Texte an Schreibwettbewerben eingereicht. Bisher ohne Erfolg. Aber ein paar Ergebnisse muss ich noch abwarten…. Weiterlesen

Der größte Kampf meines Lebens

(Anmerkung: Das ist die eigentliche Version der Geschichte ‚Die zwei Weiber‘ unter auf der Seite. Ich musste sie für den Schreibwettbewerb wegen der vorgeschriebenen Zeichenanzahl sehr kürzen, aber sie hatte dabei Erfolg)

Mittlerweile ist das eingetreten, was ich seit Jahren kommen sehen und befürchtet habe. Die zwei Weiber gehen bei jedem Mittagessen viel stärker gegen mich vor als früher. Sie haben nämlich begriffen, dass ich tatsächlich in die Großstadt ziehen und dort eine Kosmetikfachschule besuchen möchte. Das wollen sie mit aller Macht verhindern.
Vorher haben sie meinen Berufswunsch Kosmetikerin nicht für voll genommen. Ich habe mich für sie angehört, wie eine Dreijährige, die Astronautin werden möchte. Hier habe ich alles, sagen sie immer noch. Deswegen soll ich angeblich immer hier im Haus bleiben und auch nicht Kosmetikerin werden.

Man kann die beiden nicht imitieren. Sie wirken wie Insassen einer Irrenanstalt… Weiterlesen

Aus meinem Autorinnenleben: Tagebuch im April 2017

 

04. April 2017

Die Quartalsabrechnung von meinem Roman ‚Über den Tellerrand‘ ist kürzlich gekommen. Für ein unbekanntes Buch kann sie sich sehen lassen. Schließlich habe ich die Website erst seit Kurzem….

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