Kürzlich reichte ich je eine Kurzgeschichte zu zwei Schreibwettbewerben ein. Einmal zum SpaceNet Award zum Thema Lösung. Meine Teilnahme daran liegt schon ein paar Tage zurück. Ich hatte eine entsprechende Geschichte parat. Diese Geschichte hatte ich schon einmal zu einem anderen Thema und einen anderen Wettbewerb eingereicht und nichts gewonnen. Das Thema Lösung enthielte sie aber auch. So feilte ich noch ein bisschen daran und nahm teil. Es werden noch ein paar Geschichten zu diesem Wettbewerb zusammenkommen, denn der Einsendeschluss ist noch nicht überschritten. Jetzt muss ich abwarten. Auch wenn sehr viele Schreibende teilnehmen, hat man eine Chance auf einen der drei Preise. Man schreibt schließlich nicht nur, um dabei zu sein, sondern möchte auch gewinnen.
Nicht besonders lange vor dem Einsendeschluss hatte ich von einem anderen Schreibwettbewerb zum Thema ‚Wut‘ erfahren. Der hohe Geldpreis reichte mitunter als Anreiz, um in ein paar Tagen einen ordentlichen Text zu schreiben und ihn zu überarbeiten. Damit hatte ich zu tun, denn die Geschichte durfte höchsten 15 000 Zeichen lang sein und das nutzte ich fast gänzlich aus. Es wurde somit eine recht lange Kurzgeschichte. Der Einsendeschluss ist jetzt verstrichen. So lange brauche ich nicht zu warten. Bereits im März soll der einzige Gewinner oder die Gewinnerin feststehen. Weil es, was die Ausnahme ist, nur einen einzigen Preis gibt, ist auch das Preisgeld so hoch. Aber an Literaturwettbewerben nimmt man teil, um sich mit anderen zu messen und bestenfalls über eine Platzierung zu freuen. Das Preisgeld spielt eine weniger wichtige Rolle. Ich hatte aber noch einen Grund, um in kurzer Zeit ein Text zu fabrizieren. Zu diesem Thema hatte ich nämlich gleich eine Geschichte im Kopf und sie ist meiner Meinung nach gut.

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